Husten, was ist das?
Krankheit und Gesund Für
die betroffenen Kinder, aber auch vielfach für deren Eltern ist Husten
ein nervenaufreibendes Krankheitszeichen. Häufig besteht die Frage: wann
muss ich mein hustendes Kind einem Arzt vorstellen?
Hier ein kleiner Ratgeber zum Thema Husten für geplagte Eltern:
Husten ist ein Reinigungs-Reflex, er dient der Reinigung der Atemwege.
So wie das Niesen die Nase von Fremdkörpern oder Sekret befreit, reinigt
Husten die unteren Atemwege. Hierbei gibt es blubbernden, trockenen,
bölkenden, feuchten, bellenden, rasselnden, krachenden, brodelnden,
kläffenden, usw. Husten.
Es gibt banalen und gefährlichen Husten.
In den allermeisten Fällen ist bei Kindern Husten ein einfaches Zeichen einer einfachen Krankheit im Bereich der Atemwege.
Dabei muss Husten nicht zwangsläufig aus den Bronchien oder der
Lunge stammen; meist sogar kommt er eher „von oben“! Husten von oben
heißt, dass Schleim aus den oberen Atemwegen (Nase und Rachenraum) in
den Eingang zu den tieferen Atemwegen (den Kehlkopf) tropft und von dort
weggehustet werden muss. Beim Erwachsenen liegt die Luftröhre viel
weiter vorn als beim kleinen Kind (sichtbar am „Adamsapfel“ des Mannes);
wenn er die „Nase voll“ hat, fließt der Schleim in die Speiseröhre, er
schluckt dann einfach das Sekret.
Bei Kindern hingegen liegt die Luftröhre weiter hinten, das bewirkt,
dass der Schleim dorthin tropft. Es kann also Husten ein einfacher
„Abtropf-Effekt“ bei Schnupfen sein! Gerade dieser Husten darf aber (so
lästig er auch ist) nicht gestillt werden, da er dafür sorgt, dass der
Schleim nicht in die unteren Atemwege kommt.
Husten am Tag kann ein Zeichen einer Bronchitis darstellen (sozusagen
eines „Schnupfens“ der Bronchien). Auch dieser Husten sollte nicht
gestillt werden, sonst bleibt Schleim in der Bronchien liegen, der ist
dann ein idealer Nährboden für Bakterien, also die Grundlage für eine
mögliche Lungenentzündung! Manchmal ist in dieser Situation eine
Schleimlösung notwendig, die dann sogar zu mehr Husten führen kann
(damit der „Dreck“ herauskommt)!
Wenn also eine Hustenstillung nicht sinnvoll ist, wie können Sie als Eltern Ihrem Kind dennoch helfen?
· Das Kind viel trinken lassen,
· viel Spazieren-Gehen in frischer (auch kühler!) Luft,
· lokale Gabe einer Kochsalzlösung („Rezept“ s. unten),
· die Luft anfeuchten,
· physikalische Maßnahmen (lockeres Abklopfen des Brustkorbs),
· für saubere Luft in der Wohnung sorgen (z. B. dem Opa die Zigarre aus der Hand nehmen - für die Gesundheit seiner Enkel sollte er es zulassen) und –nicht zuletzt-
· Geduld haben (ein einzelner, einfacher Infekt braucht in der Regel
sieben Tage mit Doktor und eine Woche ohne Doktor, um auszuheilen).
Die gern gegebenen ätherischen Öle (z.B. Babix, Stas mild, Pinimenthol
etc.) allerdings lieben wir nicht so sehr; sie reizen häufig die Haut
(Ausschlag), aber genauso auch die Bronchial-Schleimhaut (Verstärkung
einer bronchialen Überreaktion, damit Verschlechterung einer eigentlich
einfachen Krankheit).
Im Kleinkindesalter bestehen allerdings häufig sogenannte Infektketten, bei denen sich ein Atemwegsinfekt an den anderen reiht. Das
wirkt manchmal für Sie, als sei ihr Kind gar nicht richtig gesund
gewesen; wenn Sie aber die Zeit, in der das Kind hustete, rückblickend
betrachten, gab es sicher immer wieder Situationen, in denen Sie sich
sagten: „na, endlich ist es vorbei...“, und ganz kurz darauf ging es
wieder los. Dies ist ein normaler (allerdings nicht schöner!) Vorgang, bei dem das Abwehrsystem geschult wird. So sind zwölf Infekte im Jahr normal;
da sie vorwiegend in den sechs Monaten von Oktober bis April
auftreten, sind in dieser Zeit alle zwei Wochen eine neue Ansteckung
nichts Seltenes.
Es gibt aber auch Husten mit ernsteren Ursachen, dazu zählt der Husten bei
· Lungenentzündung,
· obstruktiver Bronchitis (früher „spastische Bronchitis“ genannt) und
· sog. Pseudocroup.
Können Sie als Eltern diese ernsteren von banalen Formen unterscheiden?
Nein, das können Sie nicht; das sollten Sie die Kinderärztin oder den Kinderarzt Ihres Vertrauens entscheiden lassen. Sie sollten (im wahrsten Sinne des Wortes) aufhorchen und das Kind zur Untersuchung vorstellen, wenn
· Husten mit Luftnot verbunden ist,
· Nebengeräusche beim Ein- oder Ausatmen von Ihnen wahrnehmbar sind,
· anhaltendes Fieber besteht und/oder
· eine beschleunigte Atmung vorliegt.
In den genannten Situationen wird nach einer Untersuchung des Kindes die
vorliegende Krankheit und die daraus folgende geeignete Behandlung mit
Ihnen und dem Kind besprochen. Das hat mit der Verordnung von „Hustensäften“ nichts zu tun, sondern es geht um eine gezielte Behandlung einer Krankheit!
Hier nun Rezepte, die Sie sich jederzeit selbst herstellen
können; mit diesen Maßnahmen können Sie subjektive Beschwerden Ihres
Kindes gut lindern; die Krankheit können Sie dadurch selbstverständlich
nicht beseitigen, das muss Ihr kleiner Patient mit seinem Abwehrsystem
selbst tun.
Zwiebelsud: Eine große Zwiebel schälen und würfeln, mit 100ml
Wasser und 100g Kandiszucker bei schwacher bis mittlerer Hitze zu einem
Sirup kochen. Durchsieben und im geschlossenen Marmeladenglas
aufbewahren. Dosis: Bei Bedarf mehrfach täglich einen Teelöffel.
Einfacher herzustellen ist ein Zwiebelsaft: Eine große Zwiebel
nach Schälen und Würfeln in ein Marmeladenglas füllen, zwei Esslöffel
Kochzucker dazugeben, Glas verschließen und gut schütteln. Nach einer
Ruhe von zwei Stunden hat sich süßer Zwiebelsaft gebildet. Dosis: Bei
Bedarf mehrfach täglich einen bis zwei Esslöffel.
Hypertone (2,5%ige) Kochsalzlösung: Einen Teelöffel normales
Haushalts-Kochsalz in 200 ml Wasser kurz aufkochen lassen, bis es sich
ganz gelöst hat, diese Lösung in ein ausgekochtes Pipettenfläschchen
(ein altes Nasentropfen-Fläschchen haben Sie sicher zuhause) geben (Rest
in einem geeigneten Gefäß aufbewahren). Dosis: bis zu 3 x täglich zwei
Tropfen in jedes Nasenloch geben. Man kann die Lösung im Fläschchen
benutzen, bis darin Kristalle zu sehen sind, dann verwirft man die
Lösung und füllt aus dem Vorrat nach. Quelle: kinder-undjugendarzt-krueger.de
Milch und Milchprodukte Ab wann darf mein Kind Milch trinken und wie werden
Milchprodukte eingeführt?
"Ab etwa 1 Jahr" kann Ihr Baby neben Milchbrei nun
auch geringe Mengen Milchprodukte erhalten.
Beginnen Sie mit Naturjoghurt 3,5 % mit etwas Obst gemischt.
Quark, Frischkäse und Käse können Sie dann nach und nach einführen.
Beachten Sie unbedingt, das Ihr Kind bis 18 Monate nur einmal täglich
ein Milchprodukt erhält. Also entweder ein Joghurt oder Käse!
Muttermilch/Anfangsmilch kann Ihr Baby weiterhin nach Bedarf erhlaten.
"Ab etwa 18 Monaten" können Sie die
Muttermilch/Anfangsmilch gegen frische Volmilch ersetzten.
Der Bedarf an Milch beträgt für Kinder ab 18 Monate etwa 400 ml pro Tag.
Damit Sie bei Milchprodukten in etwa wissen, wieviel Milch enthalten
ist anbei einige Beispiele.
1 Scheibe Käse = 150 ml Milch 150 g Joghurt = 200 ml Milch 20 g Frischkäse = 100 ml Milch 150 g Quark = 200 ml Milch 1 Fruchtzwerg = 200 ml Milch
"Wichtig"
Viele Kleinkinder bekommen zu viel Milch oder Milchprodukte, weil diese
als Calciumlieferanten ein überaus positives Image haben.
Die Ernährungskommission der Deutschen Gesellschaft für Kinderheilkunde
und Jugendmedizin (DGKJ) hält die proteinreichen Beikostprodukte für
Kleinkinder (z.B. Fruchtzwerge, Kinderjoghurts, Kindermilch usw.) nicht
nur für überflüssig, sondern sogar für schädlich. Da zu viel Eiweiß die
Nieren schädigen können.
"Folgemilch 2, Folgemilch 3 und Kleinkindermilch"
Diese Produkte sind nicht nur teuer sondern auch überflüssig. Bleiben
Sie bis 18 Monate bei Muttermilch/Anfangsmilch. Diese kann Ihr Kind
später genau wie “normale” Milch, aus dem Becher trinken. Quelle: Babytipps24.de
Honig
Babys bis zu einem Jahr sollen keinen reinen Honig
erhalten. Auch wenn er das Nuckeln noch so versüßt,
im Fläschchen oder gar auf dem Schnuller
hat Honig nichts zu suchen. Der Grund ist
eine seltene, aber unter Umständen lebensbedrohliche Erkrankung, der
Säuglingsbotulismus. Bakterien aus dem Honig können sich im Darm des Babys
vermehren und ein muskellähmendes Gift produzieren.
In
Bienenhonig kann, auch bei sorgfältigster Herstellung, der Erreger Clostridium
botulinum stecken. Die Sporen der Bakterien können im Darm von Babys überleben
und den Organismus vergiften. Muskelschwäche, in schlimmen Fällen sogar
Atemlähmungen, sind die Folge.
Kinder im ersten Lebensjahr sind
gefährdet. Die Clostridien vermögen sich nur im unreifen Darm des Säuglings
zu halten, nicht bei gesunden älteren Kindern oder Erwachsenen. Im ersten
Lebensjahr ist die Bakterienflora noch nicht so weit entwickelt, dass sie krank
machende Keime wie Clostridien in Schach halten kann. Ab dem zweiten Lebensjahr
ist der Genuss von Honig unbedenklich.
Keine akuten Fälle, aber Gefahr bleibt
bestehen. Die
Warnung des Robert-Koch-Instituts vor der Verfütterung von Honig an Babys ist
alles andere als neu: In den Jahren 1996 bis 1999 erkrankten drei Babys an
Muskellähmungen, die auf Clostridien im Darm aus häuslichem Honig zurückzuführen
waren. Die Babys konnten zwar mit Penicillin behandelt werden, aber einer der
Säuglinge verbrachte Wochen auf der Intensivstation. Es dauerte weitere Monate,
bis das Kind nicht mehr unter Atem- und Schluckbeschwerden litt.
Weil
der Säuglingsbotulismus so selten auftritt, ist das Wissen um die Gefährdung
entsprechend wenig verbreitet. So werden vielfach Getränke fürs Baby noch mit
Honig gesüßt. Vereinzelt wird immer noch empfohlen, Brustwarzen oder Sauger mit
Honig zu bestreichen, um Saughemmungen zu überwinden. Bei Honig als nicht
erhitztem Naturprodukt besteht immer die Gefahr, dass Clostridium-Bakterien oder
deren Sporen enthalten sind - auch bei sorgfältigster Arbeit der Imker - auch bei
Markenhonig oder Honig aus biologischem Anbau.
Fertigprodukte nicht betroffen Mit
Honig gesüßte Fertignahrung, wie beispielsweise Obstgläschen, sind von der
Warnung nicht betroffen. Die Hersteller garantieren eine ausreichende Erhitzung,
die die Clostridien abtötet. 15 Minuten lang gekochte Speisen können keinen
Botulismus verursachen. Als Zusatz von Muttermilchersatz werde Honig nicht mehr
verwendet, ließ das Robert-Koch-Institut verlauten.
Quellen: Baby und die ersten Lebensjahre, www.oekotest.de,
www.rki.de (Robert-Koch-Institut)
Erdbeeren und Allergien
Bei manchen Menschen,
vor allem Säuglingen und Kleinkindern, tritt nach dem Genuss von
Erdbeeren ein Hautausschlag auf. Bei dieser Reaktion
handelt es sich meist um eine pseudoallergische Reaktion und nicht um
eine "Erdbeer-Allergie", da keine Antikörper nachweisbar sind. Es wird
vermutet, dass bestimmte Inhaltsstoffe zu einer vermehrten
Histaminfreisetzung im Körper führen und damit eine allergische Reaktion
vortäuschen. Empfindliche Personen sollten daher den Genuss von
Erdbeeren einschränken bzw. ganz darauf
verzichten! Bitte sprechen Sie über solche Dinge, immer mit Ihrem Kinderarzt!
Schlafen
Im Alter von 1 bis 3 Jahren werden
Kinder zunehmend selbständig. Sie lernen laufen, sprechen, alleine zu
essen, sich anzuziehen und auf die Toilette zu gehen. Ebenso wichtig
ist es, dass sie lernen, zu bestimmten Schlafenszeiten sowie nachts,
wenn sie ungewollt aufwachen, selbständig einzuschlafen. Wie beim
Laufen lernen sind hierbei die ersten Schritte oft wackelig.
Zu den häufigsten Problemen, über die
Eltern Kinderärzten und pädiatrischen Schlafmedizinern berichten,
zählen heftiges Weinen und Schreien des Kindes beim Schlafengehen und
nächtlichen Erwachen, das Eltern zur Verzweiflung bringen kann. Sie
erzählen oft, dass sie "wirklich alles probiert" haben, um dem Kind
beim Einschlafen zu helfen. Wenn sie erfahren, dass gerade Versuche der
Beruhigung die Probleme oftmals verstärken, sind sie völlig überrascht.
So nehmen Eltern z. B. ein schreiendes Kind aus dem Bett, wiegen es im
Arm, singen ihm etwas vor, geben ihm etwas zu essen, lesen eine
Geschichte vor oder legen es in ihr eigenes Bett. Manche Eltern lassen
es auch zu, dass ihr Kind vor dem Fernseher einschläft. All diese
Maßnahmen tragen dazu bei, dass das Kind die Gegenwart eines
Elternteils zum Einschlafen braucht, anstatt das selbständige
Einschlafen zu erlernen.
Wenn Kinder gegen das Schlafengehen
protestieren, sollte man sie im wachen Zustand in einem abgedunkelten
Raum hinlegen. Manche Kinder benötigen eine Lieblingsdecke oder ein
Lieblingsspielzeug zum Einschlafen. Solche Dinge wirken auch beruhigend
auf sie, wenn sie nachts aufwachen. Nachdem Sie das Kind hingelegt
haben, sollten Sie ihm eine gute Nacht wünschen und den Raum verlassen.
Falls das Kind schreit, sollten Sie
nach 5 Minuten wieder hineingehen. Halten Sie sich aber nur kurz auf
und nehmen Sie das Kind nicht aus dem Bett. Reden Sie möglichst wenig
und verlassen Sie anschließend das Zimmer, auch wenn das Kind weiterhin
schreit. Wenn es sich daraufhin immer noch nicht beruhigt, warten Sie
weitere 10 Minuten ab, bevor Sie wieder hineingehen. Bleiben Sie auch
diesmal nur kurz im Zimmer. Warten Sie bei anhaltendem Schreien nun 15
Minuten und wiederholen Sie die Prozedur. Verlängern Sie die
angegebenen Zeiten um jeweils 5 Minuten in den folgenden Nächten.
Wenden Sie die Methode auch an, wenn das Kind nachts aufwacht bzw. am
Tage schlafen soll. Das Kommen und Gehen der Eltern beruhigt
die Kinder und gibt ihnen die Sicherheit, dass die Eltern es nicht
verlassen. Im übrigen schadet es nicht der Psyche des Kindes, wenn man
es schreien lässt. Für die Eltern bedeutet es aber in der Regel großen
Stress.
Sehr
hilfreich und nützlich können kleine Schlafrituale sein. Ein Bad, ein
ruhiges Spiel oder eine Geschichte können den Übergang vom Wachen zum
Schlafen erleichtern und stellen gleichzeitig eine besondere Zeit des
Tages dar, die die Eltern mit ihrem Kind gemeinsam verbringen. Es
begünstigt die Entwicklung von Kindern, wenn sich Eltern persönlich und
direkt mit ihnen beschäftigen. Gemeinsam fern zusehen ist dagegen nur
ein schlechter Ersatz. Mit bestimmten Verhaltensmaßnahmen können Eltern
ihre Kinder unterstützen, einen friedlichen Übergang vom Wachen zum
Schlafen zu finden. Vermeiden Sie alle Aktivitäten, die munter machen,
und erzählen Sie dem Kind keine unheimlichen Geschichten vor dem
Zubettgehen. Geben sie der Bitte um eine weitere Geschichte oder ein
Glas Wasser nicht nach. Gehen Sie Abend für Abend konsequent vor.
Kinder akzeptieren Regeln nur, wenn Eltern glaubhaft auf deren
Einhaltung bestehen.
Wenn
das Kind nicht im Bett Liegenbleiben will, können Eltern die Methode
mit der geschlossenen Tür anwenden. Erklären Sie dem Kind, dass Sie die
Tür schließen werden, wenn es nicht im Bett bleibt. Sperren Sie aber
das Kind niemals ein, damit es sich nicht fürchtet. Schließen Sie die
Tür zunächst nur für eine Minute und erklären Sie dann noch einmal die
Regel: die Tür bleibt offen, wenn das Kind im Bett bleibt. Damit
bestimmt das Kind selbst, ob die Tür geschlossen wird oder offen
bleibt. Eltern können mit dem Kind durch die geschlossene Tür reden und
es auf diese Weise ermutigen. Quelle: UNI-Marburg
Bützower Tafel e.V.
Der
Ursprung für gesunde Kinder fängt mit der Ernährung an, denn nur Kinder
die genug zu essen haben, können überhaupt gesund werden. Darum
unterstützen Sie bitte mit einer kleinen Spende die Bützower Tafel e.V., alle Kinder werden es Ihnen in Bützow und Umgebung Danken.
Bützower Tafel e.V.
Rühner Landweg 23 a 18246
Bützow Bundesland: Mecklenburg-Vorpommern Ansprechpartner: Harry Eichstädt